„Studieren, wo alles geht.“
NRW-Hochschulen starten Anfang Mai 2026 eine Kampagne für den Studienstandort Nordrhein-Westfalen. NRW zeigt, warum der vielfältigste Hochschulstandort Deutschlands auch der beste Grund ist, jetzt hierher zu kommen.
NRW-Hochschulen starten Anfang Mai 2026 eine Kampagne für den Studienstandort Nordrhein-Westfalen. NRW zeigt, warum der vielfältigste Hochschulstandort Deutschlands auch der beste Grund ist, jetzt hierher zu kommen.
Die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) werden sich weiter in den politischen Prozess einbringen, damit die Rahmenbedingungen für angewandte Forschung, Technologietransfer sowie Start-ups und regionale Innovationsnetzwerke schnellstmöglich verbessert werden.
Über die vielfältigen Möglichkeiten zur Kooperation im Verbundstudium diskutierten am 27. November 2025 rund 50 Teilnehmende auf einer Tagung am Institut für Verbundstudien NRW in Hagen. „Kooperationen sind das Gebot der Stunde“, sagte Prof. Dr. Susanne Staude.
Der Landesforschungsbericht Nordrhein-Westfalen gibt eine umfassende Übersicht über die Forschungsaktivitäten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) und Universitäten.
Welche Lösungen gibt es, um die großen gesellschaftlichen, ökologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen bei den Themen Klimawandel, Energie-, Wärme- und Mobilitätswende, Transformation der Industrie, Digitalisierung sowie soziale Teilhabe und Gerechtigkeit in NRW zu lösen? Die Zukunftskonferenz brachte Expertinnen und Experten zusammen.
Hochschulen NRW beraten in Düsseldorf
Die Ergebnisse des IQB-Bildungstrends 2024 zeigen sinkenden Kompetenzen junger Menschen im 9. Schuljahr in den Fächern Mathematik und den Naturwissenschaften. Die Hochschulen NRW warnen vor gravierenden Auswirkungen auf die Studierfähigkeit zukünftiger Studienanfängerinnen und -anfänger und die Neigung, technische Studiengänge zu wählen.
Die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) begrüßen, dass Bundeskanzler Merz den Transfer von Grundlagenforschung hin zu produktiver Anwendung und wirtschaftlichem Mehrwert betont. Dies unterstreicht die bedeutende Rolle der HAW in Deutschland als zentrale Akteure bei der Übersetzung von Wissen in die Praxis.
Die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Nordrhein-Westfalen bieten ihre Mitwirkung bei der Bewältigung des Lehrkräftemangels an Berufskollegs an.
Die GEW-aktiv-Tagung am 5. und 6. September 2025 in Oberhausen bringt Engagierte aus allen Bildungsbereichen zusammen. Prof. Dr. Susanne Staude, stellvertretende Vorsitzende der Landesrektor_innenkonferenz der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) in NRW, beleuchtet in ihrer Funktion die Rolle von Hochschulen als Orte des offenen Diskurses und der politischen Bildung.