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	<description>Landesrektor_innenkonferenz der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften e.V.</description>
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		<title>Kürzungen bremsen Innovationen und Wertschöpfung aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Christiane Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 16:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesforschungsministerium setzt die Stichtage für Fördermaßnahme ‚KMU-innovativ: Zukunft der Wertschöpfung‘ aus.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><h1><strong>Kürzungen bremsen Innovationen und Wertschöpfung aus</strong></h1>
</div><div class="fusion-text fusion-text-2"><p>Die aktuellen Kürzungen im Bereich Forschung und Transfer des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) schaden doppelt: Sie treffen unmittelbar auf Finanzierung angewiesene Forscherinnen und Forscher, die an Lösungen für morgen für morgen arbeiten wollen, und sie verhindern zugleich, dass aus wissenschaftlichen Erkenntnissen neue Produkte, Dienstleitungen, Arbeitsplätze und gesellschaftlicher Fortschritt entstehen. Gerade kleine und mittlere Unternehmen, Start-ups und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften können risikoreiche, langfristige oder besonders innovative Vorhaben häufig nicht allein finanzieren. Werden Fördermittel gekürzt, können Projekte nicht starten, müssen angepasst oder gar abgebrochen werden.</p>
<p>Das BMFTR hat am 16. Oktober 2026 darüber informiert, dass die Bundesregierung mit dem Kabinettbeschluss zum Haushalt 2027 Einsparungen für den Haushalt 2028 getroffen hat und diese Kürzungen auch die Fördermaßnahme ‚KMU-innovativ: Zukunft der Wertschöpfung‘ betreffen. Aus diesem Grund können zu den Stichtagen am 15. Oktober 2026, 15. April 2027 und 15. Oktober 2027 keine Antragsskizzen eingereicht werden. Dies betreffe auch das ESF-Plus-Programm ‚Zukunft der Arbeit‘, welches Teil des Forschungsprogramms ist.</p>
<p>„Der Schaden entsteht nicht nur bei den unmittelbar Betroffenen, denn Forschung ist kein Selbstzweck. Forschung ist die Grundlage für wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung. Wenn Forschung und Transfer gebremst werden, entstehen Innovationen später oder überhaupt nicht und der Gesellschaft entgehen Wertschöpfung, mögliche neue Unternehmen, qualifizierte Arbeitsplätze, Steuereinnahmen und Wettbewerbsfähigkeit. Das Sparen bei Zukunftsinvestitionen führt dazu, dass langfristig Innovationen, Wachstum und zusätzliche Einnahmen ausbleiben“, erklärt Prof. Dr. Bernd Kriegesmann, Vorsitzender der Landesrektor_innenkonferenz der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Nordrhein-Westfalen.</p>
<p>Hinzu komme, dass Vertrauen und Planungssicherheit leiden, so Kriegesmann. Nach dem Antragsstopp für das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) im Juli 2026, einem Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE), erfolge nun der nächste Einschnitt, der Innovationen aus dem Mittelstand und den HAW bremse und die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und HAW bei Forschung und Technologietransfer behindere.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>PK-Forschungskollegs stärken angewandte Forschung und Promotionen an HAW in NRW</title>
		<link>https://haw-nrw.de/pk-forschungskollegs-staerken-angewandte-forschung-und-promotionen-an-haw-in-nrw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Christiane Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 07:12:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Oktober 2026 starten die ersten beiden Forschungskollegs des Promotionskollegs NRW. Prof. Dr. Bernd Kriegesmann, Vorsitzender der Hochschulen NRW, ist überzeugt, dass ihre Ergebnisse spannende Impulse setzen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"><h1><strong>Doppelter Rückenwind: PK-Forschungskollegs stärken angewandte Forschung und Promotionen an HAW in NRW</strong></h1>
</div><div class="fusion-text fusion-text-4"><p>Im Oktober 2026 starten die ersten beiden Forschungskollegs des Promotionskollegs NRW (PK NRW). Dies teilten das <a href="https://www.pknrw.de/fileadmin/user_upload/08_Presse/2022_Pressemitteilungen/PKNRW_PM_Forschungskollegs_2026.10.14_final.pdf">PK NRW</a> und das <a href="https://www.mkw.nrw/schub-fuer-angewandte-forschung-die-ersten-forschungskollegs-starten-am-promotionskolleg-nrw">NRW-Ministeriumsministerium</a> am 14. Oktober 2026 mit. Im PK NRW mit eigenem Promotionsrecht treffen besonders forschungsstarke Professorinnen und Professoren aus Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) und Doktorandinnen und Doktoranden zusammen.</p>
<p>„Mit den PK-Forschungskollegs bearbeiten die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften herausgehobene Forschungsprojekte in einem starken, gemeinsamen Rahmen. Sie schaffen zugleich attraktive Rahmenbedingungen für Promotionen. Somit bedeuten sie gleich doppelt Rückenwind für die angewandte Forschung in NRW. Wir sind überzeugt, dass ihre Ergebnisse spannende Impulse setzen“, betonte Prof. Dr. Bernd Kriegesmann, Vorsitzender der Hochschulen NRW – Landesrektor_innenkonferenz der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften und Präsident der Westfälischen Hochschule.</p>
<p>Zunächst werden im Oktober die beiden Forschungskollegs &#8216;REFORM – Resiliente biogene Rohstoffe und risikoreduzierte Raffinerieprozesse für Chemikalien und Treibstoffe&#8217; und &#8216;IMPACT HEALTH – Interprofessional Modernization &amp; Professional Advancement in Complex Treatment – Health&#8217; ihre Arbeit aufnehmen. Am Forschungskolleg REFORM sind folgende Hochschulen für Angewandte Wissenschaften beteiligt: die FH Aachen, die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und die Hochschule Niederrhein. Außerdem wirken weitere Partner aus Industrie und Praxis mit. Im Forschungskolleg IMPACT HEALTH arbeiten die Hochschule Bochum, die Hochschule Bielefeld und die FH Münster zusammen. Das PK NRW informiert über die Forschungskollegs und die beteiligten Wissenschaftler_innen auf seiner <a href="https://www.pknrw.de/pknrw/aktuelles/news/detail/neue-pk-forschungskollegs-starten-impact-health-und-reform-nehmen-ihre-arbeit-auf">Homepage</a>.</p>
<p>Die PK-Forschungskollegs werden vom Wissenschaftsministerium gefördert und sind jeweils auf vier Jahre angelegt. In den Kollegs arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen und Hochschulen gemeinsam an aktuellen gesellschaftlichen und technologischen Herausforderungen.</p>
<p>Mitte November 2022 hatte NRW-Wissenschaftsministerin Ina Brandes dem PK NRW bei einem Festakt in Essen feierlich das Promotionsrecht verliehen. Sie legte damit den Grundstein für eine Innovation in der nordrhein-westfälischen Wissenschaftslandschaft: Seitdem sind im PK NRW Promotionen unter Betreuung von Professorinnen und Professoren von HAW ohne Kooperation mit einer Universität möglich.</p>
</div><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-1 hover-type-none"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="958" height="1024" alt="Auf dem Foto sieht man Menschen während einer Veranstaltung auf Stühlen sitzen. Halb von hinten ist Prof. Dr. Martin Sternberg zu erkennen, der eine große symbolische Förderzusage in Händen hält. Neben ihm sitzt NRW-Wissenschaftsministerin Ina Brandes. Beide lächeln." title="Förderzusage Forschungskollegs" src="https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2026/10/20251114_PKNRW_BrandesSternberg_Ausschnitt-958x1024.jpeg" class="img-responsive wp-image-2339" srcset="https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2026/10/20251114_PKNRW_BrandesSternberg_Ausschnitt-200x214.jpeg 200w, https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2026/10/20251114_PKNRW_BrandesSternberg_Ausschnitt-400x427.jpeg 400w, https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2026/10/20251114_PKNRW_BrandesSternberg_Ausschnitt-600x641.jpeg 600w, https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2026/10/20251114_PKNRW_BrandesSternberg_Ausschnitt-800x855.jpeg 800w, https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2026/10/20251114_PKNRW_BrandesSternberg_Ausschnitt.jpeg 1169w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 800px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-5"><p>Mitte November 2025 brachte NRW-Wissenschaftsministerin Ina Brandes zur Absolvent_innenfeier des PK NRW in der BlueBox der Hochschule Bochum ihre symbolische Förderzusage mit: Das Land wird den Aufbau von insgesamt acht Forschungskollegs unterstützen, in dem interdisziplinäre Teams aus Professor_innen und Promovierenden eng zusammenarbeiten. Im Oktober 2026 starten die ersten beiden Kollegs mit ihrer Arbeit. Foto: Hochschulen NRW/Krüger</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Hochschulen als Orte der Demokratiebildung stärken</title>
		<link>https://haw-nrw.de/hochschulen-als-orte-der-demokratiebildung-staerken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Christiane Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 13:14:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
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		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsfreiheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Mitglieder der nordrhein-westfälischen Landesrektor_innenkonferenz der HAW trafen sich am 17. September 2026 auf dem Versuchsgut Merklingsen der Fachhochschule Südwestfalen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6"><h1>Hochschulen als Orte der Demokratiebildung stärken</h1>
</div><div class="fusion-text fusion-text-7"><h2>„Der dritte Demokratiebericht ist ein Aufruf zum Handeln“</h2>
</div><div class="fusion-text fusion-text-8"><p>Der dritte Demokratiebericht der Landeszentrale für politische Bildung NRW war Thema auf der Sitzung der Landesrektor_innenkonferenz der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) am 17. September 2026 auf dem Versuchsgut Merklingsen der Fachhochschule Südwestfalen.</p>
<p>Anlässlich des Internationalen Tags der Demokratie am 15. September sind zahlreiche Hochschulen sowie journalistische Medien in diesen Tagen aktiv, um auf die Bedeutung und Grundsätze der Demokratie aufmerksam zu machen und für sie einzutreten. Auch Mitglieder der Landesrektor_innenkonferenz betonten Anfang der Woche in Videobotschaften die Bedeutung der Wissenschaftsfreiheit, die Aufgabe der Hochschulen, Demokratie zu verteidigen, und was es bedeutet, dass Hochschulen Orte des Wissens und der demokratischen Bildung sind.</p>
<p>Auf ihrer Sitzung am 17. September 2026 auf dem Versuchsgut Merklingsen der Fachhochschule Südwestfalen tauschten sich die Rektor_innen und Präsident_innen der nordrhein-westfälischen HAW mit Dr. Arne Hordt, Referent für Grundsatzangelegenheiten der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen (LpB NRW), über den dritten Demokratiebericht der LpB NRW aus. Den Bericht hatte die LpB NRW im März 2026 an den Präsidenten des Landtags überreicht. Er basiert auf einer repräsentativen Befragung der Wohnbevölkerung in NRW und zeigt ein besorgniserregendes Bild.</p>
<p>„Die Ergebnisse zeigen, dass sich demokratische Vorstellungen zunehmend mit nicht-demokratischen Ideen unter der begrifflichen Tarnkappe „Demokratie“ vermischen. Das heißt, dass Wissen über die Merkmale der Demokratie gehen bei jungen Menschen mehr und mehr verloren“, erläuterte Arne Hordt. Außerdem sei bedenklich, dass zwar die Verbundenheit mit Deutschland und NRW hoch bleibe, aber insbesondere bei jüngeren und mittleren Altersgruppen ein deutlicher Rückgang der Demokratiezufriedenheit nachweisbar sei, so Hordt und weiter: „Die Daten zeigen deutlich: Bei den Jüngsten, in der Altersgruppe der 14- bis 18-Jährigen, bricht die Demokratiezufriedenheit regelrecht ein.“</p>
<p>Der dritte Demokratiebericht sei ein Aufruf zum Handeln, so Prof. Dr. Bernd Kriegesmann, Vorsitzender der Landesrektor_innenkonferenz der HAW in NRW und Präsident der Westfälischen Hochschule. Junge Menschen seien zunehmend unsicher, was Demokratie bedeute und wie sie funktioniere. Kriegesmann: „Die Gefahr, dass demokratische Prinzipien durch autoritäre Ideen ersetzt werden, ist real. Daher müssen wir Demokratiebildung in unseren Hochschulen stärken und offen für Demokratie eintreten.“</p>
<p>Kriegesmann weiter: „Hochschulen sind nicht nur Orte, an denen junge Menschen Fachwissen erwerben, sondern sie sind auch die Orte, an denen sich diese jungen Menschen zu freien und verantwortlichen Bürgerinnen und Bürgern weiterentwickeln, die zukünftig unsere demokratische Gesellschaft tragen und gestalten werden. Deshalb sehen wir als Landesrektor_innenkonferenz unsere Verantwortung darin, unsere Hochschulen als Lern- und Arbeitsorte demokratischer Kultur zu stärken und demokratische Haltungen bei Lehrenden, Mitarbeitenden und Studierenden zu fördern.“</p>
</div><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-2 hover-type-none"><img decoding="async" width="963" height="687" alt="Im Bild von links nach rechts stehen Prof. Dr. Bernd Kriegesmann (Vorsitzender der Hochschulen NRW), Dr. Arne Hordt (Referent für Grundsatzangelegenheiten der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen) und Prof. Dr. Susanne Staude (stellvertretende Vorsitzende der Hochschulen NRW). Während sich Staude und Hordt anschauen, präsentiert Kriegesmann den Demokratiebericht in Richtung Kamera." title="BerndKriegesmannArneHordtSusanneStaude_Ausschnitt2" src="https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2026/09/BerndKriegesmannArneHordtSusanneStaude_Ausschnitt2.jpg" class="img-responsive wp-image-2299" srcset="https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2026/09/BerndKriegesmannArneHordtSusanneStaude_Ausschnitt2-200x143.jpg 200w, https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2026/09/BerndKriegesmannArneHordtSusanneStaude_Ausschnitt2-400x285.jpg 400w, https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2026/09/BerndKriegesmannArneHordtSusanneStaude_Ausschnitt2-600x428.jpg 600w, https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2026/09/BerndKriegesmannArneHordtSusanneStaude_Ausschnitt2-800x571.jpg 800w, https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2026/09/BerndKriegesmannArneHordtSusanneStaude_Ausschnitt2.jpg 963w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 800px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-9"><p>Im Bild von links nach rechts: Prof. Dr. Bernd Kriegesmann (Vorsitzender der Hochschulen NRW), Dr. Arne Hordt (Referent für Grundsatzangelegenheiten der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen) und Prof. Dr. Susanne Staude (stellvertretende Vorsitzende der Hochschulen NRW). Foto: Hochschulen NRW</p>
</div><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-3 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="768" alt="Die Mitglieder der Landesrektor_innenkonferenz stehen vor landwirtschaftlichen Fahrzeugen auf dem Versuchsgut Merklingsen der Fachhochschule Südwestfalen in einem Gruppenbild zusammen. Foto: Hochschulen NRW/Krüger" title="IMG_4586_Gruppenbildquer" src="https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_4586_Gruppenbildquer-1024x768.jpeg" class="img-responsive wp-image-2291" srcset="https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_4586_Gruppenbildquer-200x150.jpeg 200w, https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_4586_Gruppenbildquer-400x300.jpeg 400w, https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_4586_Gruppenbildquer-600x450.jpeg 600w, https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_4586_Gruppenbildquer-800x600.jpeg 800w, https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_4586_Gruppenbildquer-1200x900.jpeg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 800px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-10"><p>Gastgeberin der heutigen Sitzung der Landesrektor_innenkonferenz der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in NRW war die Fachhochschule Südwestfalen. Auf dem landwirtschaftlichen Versuchsgut Merklingsen des Fachbereiches Agrarwirtschaft Soest, wo sich die Mitglieder der Landesrektor_innenkonferenz trafen, werden Studierende praxisnah ausgebildet. Prof. Dr. Verena Haberlah-Korr (wissenschaftliche Leitung am Versuchsgut Merklingsen) und Steffen Hünnies (betriebliche und technische Versuchsgutleitung) führten durch den Betrieb. Auf dem Gruppenbild der Rektorinnen, Rektoren, Präsidentinnen und Präsidenten der HAW sind von links nach rechts zu sehen: Steffen Hünnies (betriebliche und technische Versuchsgutleitung), Prof. Dr. Ulrich Schäfermeier, Prof. Susanne Lengyel, Prof. Dr. Thomas Ritz, Prof. Dr. Sylvia Heuchemer, Thomas Molck, Prof. Dr. Staude Susanne, Prof. Dr. Peter Muck, Prof. Dr. Susanne Meyer, Prof. Dr. Stephan Barth, Prof. Dr. Tamara Appel, Robert von Olberg (LRK-Geschäftsführer), Prof. Dr. Bernd Kriegesmann, Prof. Dr. Kira Kastell, Prof. Dr. Jürgen Krahl, Prof. Dr. Alexander Prange und Prof. Dr. Verena Haberlah-Korr (wissenschaftliche Leitung am Versuchsgut Merklingsen). Foto: Hochschulen NRW/Krüger</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>&#8220;Wir müssen aufstehen gegen antidemokratische Kräfte&#8221;</title>
		<link>https://haw-nrw.de/wir-muessen-aufstehen-gegen-antidemokratische-kraefte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Christiane Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 08:41:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wissenschaftsfreiheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Internationalen Tages der Demokratie am 15. September warnt die Landesrektor_innenkonferenz der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Nordrhein-Westfalen vor wissenschaftsfeindlichen Tendenzen und Angriffen von extremistischen Kräften in einem gegenwärtig aufgeheizten gesellschaftlichen Klima.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-11"><h1>„Wir müssen aufstehen gegen antidemokratische Kräfte“</h1>
</div><div class="fusion-text fusion-text-12"><h2>Hochschulen warnen vor wissenschaftsfeindlichen Tendenzen und Angriffen von extremistischen Kräften</h2>
</div><div class="fusion-text fusion-text-13"><p>Anlässlich des Internationalen Tages der Demokratie am 15. September warnt die Landesrek-tor_innenkonferenz der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Nordrhein-Westfalen (Hochschulen NRW) vor wissenschaftsfeindlichen Tendenzen und Angriffen von extremistischen Kräften in einem gegenwärtig aufgeheizten gesellschaftlichen Klima. In drei Videos erklären Vorstandsmitglieder der Hochschulen NRW die Bedeutung der Wissenschaftsfreiheit, die Aufgabe der Hochschulen, Demokratie zu verteidigen und was es bedeutet, dass Hochschulen Orte des Wissens und der demokratischen Bildung sind.</p>
<p>Die Videos bringen die Aussagen des Positionspapiers der Hochschulen NRW vom 22. Mai 2026 auf den Punkt, in dem sich die Hochschulen dazu bekannt haben, sich solidarisch gegen Eingriffe in Wissenschaftsfreiheit und Hochschulautonomie zu wehren.</p>
<p>Prof. Dr. Bernd Kriegesmann, Vorsitzender der Hochschulen NRW und Präsident der Westfälischen Hochschule, erläutert in seinem Video die Wechselwirkung zwischen Wissenschaftsfreiheit und Demokratie. Seine Überzeugung im letzten Satz seines Statements ist zugleich ein Appell und eine Selbstverpflichtung: „Wir müssen uns einmischen, wir müssen aufstehen gegen antidemokratische Kräfte auf der Basis der im Grundgesetz verankerten Wissenschaftsfreiheit. Und das wollen wir tun.“</p>
<p>Den <a href="https://www.unesco.org/en/days/democracy">Internationalen Tag der Demokratie</a> hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen im Jahr 2007 ins Leben gerufen. Dieser Tag soll die Grundsätze der Demokratie fördern und aufrechterhalten.</p>
<p>Die Videos werden am 15. September 2026 in der Rubrik ‚<a href="https://haw-nrw.de/fokus-demokratie/">Fokus Demokratie</a>‘ der Hochschulen NRW veröffentlicht.</p>
<p>Auf LinkedIn ist das erste Video <a href="https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7505178362101817344">hier</a> online.</p>
<p>Das Positionspapier ist <a href="https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2026/05/Positionspapier_der_LRK_HAW_solidarisch.pdf">hier</a> zu finden</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Für eine freie Wissenschaft, eine erfolgreiche Wirtschaft und ein starkes Deutschland</title>
		<link>https://haw-nrw.de/fuer-eine-freie-wissenschaft-eine-erfolgreiche-wirtschaft-und-ein-starkes-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Christiane Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 10:13:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Positionen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsfreiheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://haw-nrw.de/?p=2211</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in NRW teilen das Positionspapier von Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und 22 weiteren Wissenschaftsorganisationen zum Schutz der Wissenschaftsfreiheit.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-14"><h3>Für eine freie Wissenschaft, eine erfolgreiche Wirtschaft und ein starkes Deutschland</h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-15"><p>Die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in NRW teilen Positionspapier von Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und 22 weiteren Wissenschaftsorganisationen zum Schutz der Wissenschaftsfreiheit.</p>
<p>„Als HAW in NRW unterstützen wir die HRK und anderen Wissenschaftsorganisationen in ihrem Engagement dafür, Forschungsfragen nach wissenschaftlichen Maßstäben zu beantworten, wissenschaftliche Methoden und Ergebnisse zu schützen sowie der Diskreditierung von Forschung und Forschenden entgegenzutreten. Wir bekennen uns zu starken unabhängigen Begutachtungs- und Selbstverwaltungsstrukturen der Wissenschaft, wollen das Vertrauen in evidenzbasierte Erkenntnisse fördern und eine offene Gesellschaft mit Willkommenskultur leben. Das alles sollte selbstverständlich sein in einer demokratischen Gesellschaft. Dass wir es immer wieder betonen und diese Werte schützen und gegen Angriffe verteidigen müssen, zeigt eine besorgniserregende gesellschaftliche Entwicklung&#8221;, erklärt Prof. Dr. Bernd Kriegesmann, Vorsitzender der Landesrektor_innenkonferenz der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften.</p>
<p>Das Positionspapier der HRK ist <a href="https://www.hrk.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/meldung/gemeinsames-engagement-fuer-wissenschaftsfreiheit-und-innovationskraft-5193/">hier</a> abrufbar.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Leichter Zugang zu Informationen von Behörden stärkt Wissenschaft</title>
		<link>https://haw-nrw.de/zugang-zu-informationen-von-behoerden-staerkt-wissenschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Christiane Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 08:35:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsfreiheitsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://haw-nrw.de/?p=2198</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Deutschland gilt seit 2006 das Informationsfreiheitsgesetz (IFG), das Behörden zur Herausgabe von Dokumenten verpflichtet. Die Hochschulen NRW appellieren an die Bundesregierung, auch weiterhin einen verlässlichen Zugang zu Daten und Informationen zu gewährleisten, da Forschung darauf angewiesen ist.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-16"><h1>Leichter Zugang zu Informationen von Behörden stärkt Wissenschaft</h1>
</div><div class="fusion-text fusion-text-17"><p>Seit 2006 gilt in Deutschland das Informationsfreiheitsgesetz (IFG), das Behörden zur Herausgabe von Dokumenten verpflichtet. Die Bundesregierung will nun das IFG reformieren. Die Landesrektor_innenkonferenz der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in NRW (Hochschulen NRW) und ihre Mitgliedshochschulen sind besorgt, dass die geplante Reform eine Einschränkung des Zugangs zu staatlichen Informationen bedeuten könnte.</p>
<p>Falls das Auskunftsrecht künftig auf natürliche Personen beschränkt wird – hier werden in Deutschland lebende Deutsche und Unionsbürger genannt –, dann würden Medienhäuser, Forschungseinrichtungen, Nicht-Regierungsorganisationen und internationale Wissenschaftler_innen ausgegrenzt. Zudem könnten die Kosten pro Anfrage deutlich erhöht werden. Dies hat gravierende Folgen für die demokratische Transparenz, die evidenzbasierte Politik und auch für die wissenschaftliche Forschung.</p>
<p>Die Konferenz der Informationsfreiheitsbeauftragten in Deutschland (<a href="https://www.bfdi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/IFG/AGID_IFK/PM_IFK-BR-Pl%C3%A4ne-IFG-Kahlschlag.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=2">IFK</a>) hat im Juli 2026 mitgeteilt, die Pläne der Bundesregierung, das Informationsfreiheitsgesetz massiv einzuschränken, mit Nachdruck abzulehnen. Die angekündigte Abkehr von einem voraussetzungslosen Zugang zu Verwaltungsinformationen kommt aus ihrer Sicht faktisch einer Abschaffung des Informationsfreiheitsrechts auf Bundesebene nahe.</p>
<p>Auch für die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften hätte dies unmittelbare Konsequenzen: „Wir sind in unserer Forschung – wie alle Wissenschaftsorganisationen – auf einen verlässlichen Zugang zu Daten und Informationen auch aus Behörden angewiesen. Nur so kann staatliches Handeln empirisch untersucht und Innovationen auf der Grundlage gesicherter Erkenntnisse entwickelt werden. Wenn Informationsfreiheit eingeschränkt wird, trifft das auch anwendungsorientierte Wissenschaft ins Mark. Wissenschaftliche Einrichtungen, zivilgesellschaftliche Organisationen und Medien benötigen weiterhin einen leichten Zugang zu amtlichen Informationen, unabhängig von Rechtsform und Staatsangehörigkeit“, erklärt Prof. Dr. Bernd Kriegesmann, Vorsitzender der Hochschulen NRW.</p>
<p>Die Hochschulen NRW appellieren an Bundestag und Bundesregierung, im parlamentarischen Verfahren von einer Aushöhlung der Informationsfreiheit abzurücken und stattdessen eine Reform zu erarbeiten, die Transparenz stärkt. So ein Vorgehen ist im Interesse einer lernenden Verwaltung, einer vertrauenswürdigen Demokratie und einer handlungsfähigen, anwendungsorientierten Wissenschaft.</p>
<p>Einen aktuellen Überblick über die wichtigsten Fragen und Antworten zum Informationsfreiheitsgesetz liefert die Redaktion der <a href="https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/580791/faq-informationsfreiheitsgesetz/">Bundeszentrale für politische Bildung.</a></p>
</div><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-4 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="698" alt="Eine Hand öffnet einen weißen Aktenschrank einen Spalt weit und hält dabei den runden Griff fest." title="Akteneinsicht" src="https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2026/08/Schrank_oeffnen2Ausschnitt.jpeg-1024x698.png" class="img-responsive wp-image-2199" srcset="https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2026/08/Schrank_oeffnen2Ausschnitt.jpeg-200x136.png 200w, https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2026/08/Schrank_oeffnen2Ausschnitt.jpeg-400x273.png 400w, https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2026/08/Schrank_oeffnen2Ausschnitt.jpeg-600x409.png 600w, https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2026/08/Schrank_oeffnen2Ausschnitt.jpeg-800x546.png 800w, https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2026/08/Schrank_oeffnen2Ausschnitt.jpeg-1200x818.png 1200w, https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2026/08/Schrank_oeffnen2Ausschnitt.jpeg.png 1406w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 800px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-18"><p>Wer bekommt Akteneinsicht? In Deutschland gilt seit 2006 das Informationsfreiheitsgesetz (IFG), das Behörden zur Herausgabe von Dokumenten verpflichtet. Foto: Hochschulen NRW/Krüger</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Hochschulen begrüßen Wegfall des Qualifizierungsvorrangs</title>
		<link>https://haw-nrw.de/hochschulen-begruessen-wegfall-des-qualifizierungsvorrangs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Christiane Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 14:26:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[PostDoc]]></category>
		<category><![CDATA[Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[Qualifikation]]></category>
		<category><![CDATA[WissZeitVG]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://haw-nrw.de/?p=2164</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Hochschulen NRW begrüßen Wegfall des Qualifizierungsvorrangs im Gesetzentwurf des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG).</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-19"><h1>Hochschulen begrüßen Wegfall des Qualifizierungsvorrangs</h1>
</div><div class="fusion-text fusion-text-20"><p>Das Bundeskabinett hat am 29. Juli 2026 die Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) beschlossen und den Gesetzentwurf dem Bundestag zur Beratung vorgelegt. Die Bundesregierung will damit die Arbeitsbedingungen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verbessern. Dieses Anliegen ist absolut zu unterstützen. Einige Punkte, die Wissenschaftsverbände und auch die Landesrektor_innenkonferenz der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Nordrhein-Westfalen (Hochschulen NRW) aber kritisiert hatten, wurden im Gesetzentwurf berücksichtigt.</p>
<p>Wie bereits im Referentenentwurf vom 26. Mai 2026 sieht auch der aktuelle Gesetzentwurf Mindestvertragslaufzeiten für Erstverträge von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vor. Diese sollen künftig vor der Promotion drei Jahre und in der Phase nach der Promotion zwei Jahre betragen. Außerdem werden Schutzmechanismen auf Beschäftigte ausgeweitet, deren Stelle sich aus Drittmitteln finanziert. Hierdurch sind künftig Vertragsverlängerungen insbesondere beim Mutterschutz und Elternzeit möglich. Das gilt für Beschäftigungen nach dem WissZeitVG.</p>
<p>Ein ursprünglich vorgesehener Vorrang der Qualifizierungsbefristung wurde aus dem Entwurf gestrichen. Unter einer „Qualifizierungsbefristung“ versteht man befristete Arbeitsverträge für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich noch in einer Qualifizierungsphase befinden, also insbesondere Promovierende und Postdocs. Sie arbeiten in Forschung und Lehre mit und gleichzeitig an ihrer weiteren wissenschaftlichen Qualifikation. Dies kann zum Beispiel ihre Promotion sein oder ihre Habilitation. Wie auch bisher sieht der Gesetzentwurf vor, dass eine betreffende Stelle über Drittmittel finanziert werden kann, auch wenn ein Befristungsgrund aufgrund von Qualifizierung vorliegt.</p>
<p>Prof. Dr. Bernd Kriegesmann, Vorsitzender der Landesrektor_innenkonferenz der HAW in NRW, betont: „Der Wegfall des Qualifizierungsvorrangs ist für Hochschulen für Angewandte Wissenschaften von zentraler Bedeutung. Unsere Forschungs- und Transferaktivitäten sind in weiten Teilen projektbasiert und werden über Drittmittel finanziert. Dabei verfügen die HAW im Unterschied zu den Universitäten über keinen grundfinanzierten wissenschaftlichen Mittelbau für Forschung. Ein Vorrang der Qualifizierungsbefristung hätte dazu geführt, dass Projekte mit kürzeren Laufzeiten als die vorgesehenen Mindestbefristungen gar nicht mehr hätten umgesetzt werden können. Denn hierfür fehlen uns die finanziellen Spielräume zum Überbrücken solcher Lücken.“</p>
<p>Ein Beispiel: Ein Forschungsprojekt an einer HAW mit einem mittelständischen Unternehmen wird über Drittmittel über einen Zeitraum von 18 Monaten gefördert. Bei einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin in einer Qualifizierungsbefristung müsste der Vertrag aber mindestens für die Dauer von zwei Jahren laufen. Da die Projektmittel nur 18 Monate abdecken, fehlen die Mittel für sechs Monate. Daraus folgt, dass die Hochschule das Projekt nicht starten könnte, weil sie die Wissenschaftlerin nicht für die gesamte Vertragsdauer bezahlen kann. Auf dieses Problem hatten die Hochschulen NRW Mitte Juni 2026 in einem Schreiben an die Bundesforschungsministerin hingewiesen.</p>
<p>Kriegesmann: „Der Qualifizierungsvorrang hätte den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in Wirtschaft und Gesellschaft behindern können. Die bestehende und bleibende Flexibilität stellt sicher, dass wir weiterhin gemeinsam mit unseren regionalen Partnern aus Wirtschaft und Gesellschaft praxisnahe Forschung realisieren und den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Anwendung stärken können.“</p>
</div><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-5 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="682" alt="Das Bild zeigt Herrn Prof. Dr. Bernd Kriegesmann im Porträt. Er lächelt und trägt ein dunkelblaues Sakko über einem weißen Hemd. Der Bildhintergrund ist unscharf." title="Prof. Dr. Bernd Kriegesmann. Foto: WH/Britta Stock" src="https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2025/07/Kriegesmann20250708_klein-1024x682.jpg" class="img-responsive wp-image-1537" srcset="https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2025/07/Kriegesmann20250708_klein-200x133.jpg 200w, https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2025/07/Kriegesmann20250708_klein-400x267.jpg 400w, https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2025/07/Kriegesmann20250708_klein-600x400.jpg 600w, https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2025/07/Kriegesmann20250708_klein-800x533.jpg 800w, https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2025/07/Kriegesmann20250708_klein.jpg 1181w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 800px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-21"><p>„Der Wegfall des Qualifizierungsvorrangs ist für Hochschulen für Angewandte Wissenschaften von zentraler Bedeutung&#8221;, betont Prof. Dr. Bernd Kriegesmann, Vorsitzender der Hochschulen NRW.</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Positive Zwischenbilanz zur Kampagnen-Halbzeit</title>
		<link>https://haw-nrw.de/studieninteressierte-wollen-mehr-als-den-richtigen-studiengang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Christiane Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 12:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Studierende]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://haw-nrw.de/?p=2160</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die NRW-Hochschulen ziehen ein positives Zwischenfazit der bundesweiten Kampagne „Studienstandort NRW – Studieren, wo alles geht.“: Studieninteressierte wollen heute mehr als „nur“ das richtige Fach – gefragt ist das komplette Paket aus Studiengang, Studienort und Lebensumfeld. Diese digitale Orientierung bietet die Kampagnen-Website.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-22"><h1>Studieninteressierte wollen mehr als den richtigen Studiengang</h1>
</div><div class="fusion-text fusion-text-23"><h2>Hochschulen ziehen positive Zwischenbilanz zur Kampagnen-Halbzeit</h2>
</div><div class="fusion-text fusion-text-24"><p>Im Mai 2026 haben die NRW-Hochschulen die bundesweite Kampagne „Studienstandort NRW – Studieren, wo alles geht.“ gestartet. Nun ziehen sie zur Halbzeit der Kampagne eine positive Zwischenbilanz: Studieninteressierte wollen heute mehr als „nur“ das richtige Fach – gefragt ist das komplette Paket aus Studiengang, Studienort und Lebensumfeld. Besonders beliebt sind digitale Orientierungshilfen, mit denen sich Hochschulen, Studienorte und Studienangebote anhand persönlicher Kriterien vergleichen lassen.</p>
<p>„Nach zweieinhalb Monaten ist klar, dass die NRW-Hochschulen mit ihrer Kampagne den richtigen Nerv getroffen haben“ – so lautet das Zwischenfazit der Pressemitteilung, die <a href="https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2026/08/2026-07-31_LRKen-NRW_studium.nrw_PM2_Imagekamapgne_Studienstandort_NRW_web.pdf">hier</a> abrufbar ist.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Forderungen der SAGE-Hochschulen werden unterstützt</title>
		<link>https://haw-nrw.de/forderungen-der-sage-hochschulen-werden-unterstuetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Christiane Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 06:22:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hochschulen NRW setzen sich nachdrücklich dafür ein, dass die SAGE-Disziplinen – Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege, Erziehung und Bildung – im deutschen Wissenschaftssystem stärker berücksichtigt und gefördert werden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-9 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-25"><h1>Forderungen der SAGE-Hochschulen werden unterstützt</h1>
</div><div class="fusion-text fusion-text-26"><p>Die Landesrektor_innenkonferenz der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Nordrhein-Westfalen (Hochschulen NRW) setzt sich nachdrücklich dafür ein, dass die SAGE-Disziplinen – Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege, Erziehung und Bildung – im deutschen Wissenschaftssystem stärker berücksichtigt und gefördert werden.</p>
<p>Vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen in der Forschungsförderung und der hochschulpolitischen Strategien von Bund und Ländern haben sich die Hochschulen NRW auch mit einem Schreiben an die nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerin gewandt. Anlass ist das Positionspapier „SAGE-Hochschulen fordern mehr Relevanz und Förderung im deutschen Wissenschaftssystem“ der Alice Salomon Hochschule Berlin und der Rektorenkonferenz der kirchlichen Hochschulen für angewandte Wissenschaften Deutschlands (RKHD), dem sich die Hochschulen NRW inhaltlich anschließen.</p>
<p>„Die SAGE-Disziplinen sind zentrale Säulen unseres Wissenschaftssystems: Ohne sie lassen sich gesellschaftliche Sicherheit, soziale Stabilität und Bildungsgerechtigkeit nicht nachhaltig sichern. Deshalb brauchen die SAGE-Disziplinen jetzt eine systematische Förderung“, sagt Prof. Dr. Bernd Kriegesmann, Vorsitzender der Hochschulen NRW.</p>
<p>Zu den SAGE-Hochschulen zählen auch mehrere Mitglieder der Hochschulen NRW, deren Fachbereiche maßgeblich zur Qualifizierung von Fachkräften in Sozialer Arbeit, Gesundheits-, Pflege- und Therapiefachberufen sowie Kindheitspädagogik beitragen.</p>
<p>„Gerade in Zeiten wachsender sozialer Ungleichheit und politischer Spannungen brauchen wir eine Wissenschaftsförderung, die soziale und technologische Innovation gleichwertig zusammendenkt. Die Forschung und Lehre in den SAGE-Disziplinen leisten einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung, zur Weiterentwicklung von Bildungs- und Versorgungssystemen sowie zur Stärkung demokratischer Strukturen. Eine stärkere Sichtbarkeit in Förderprogrammen ist längst fällig“, unterstreicht Prof. Dr. Dr. Sigrid Graumann, Mitglied im Vorstand der Hochschulen NRW und Rektorin der EvH Bochum.</p>
<p>Die Hochschulen NRW richten ihre Bitte daher an die nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerin Ina Brandes, sich im Rahmen der bundes- und landesweiten Wissenschaftspolitik dafür stark zu machen, die im Positionspapier formulierten Forderungen zu unterstützen und die SAGE-Disziplinen als integralen Bestandteil der Innovations- und Sicherheitsstrategie sichtbar zu stärken.</p>
<p>Die Autor_innen haben das Positionspapier Mitte Juli 2026 bereits an bundespolitische Entscheidungsträger geschickt. Das Papier „SAGE-Hochschulen fordern mehr Relevanz und Förderung im deutschen Wissenschaftssystem“ ist <a href="https://www.ash-berlin.eu/fileadmin/Daten/News/2026/Positionspapier_SAGE-Hochschulen_fordern_mehr_Relevanz_und_Foerderung_im_deutschen_Wissenschaftssystem.pdf">hier</a> nachzulesen.</p>
</div><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-6 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="682" alt="Das Bild zeigt Herrn Prof. Dr. Bernd Kriegesmann im Porträt. Er lächelt und trägt ein dunkelblaues Sakko über einem weißen Hemd. Der Bildhintergrund ist unscharf." title="Prof. Dr. Bernd Kriegesmann. Foto: WH/Britta Stock" src="https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2025/07/Bernd_Kriegesmann20250708_klein-1024x682.jpg" class="img-responsive wp-image-1536" srcset="https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2025/07/Bernd_Kriegesmann20250708_klein-200x133.jpg 200w, https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2025/07/Bernd_Kriegesmann20250708_klein-400x267.jpg 400w, https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2025/07/Bernd_Kriegesmann20250708_klein-600x400.jpg 600w, https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2025/07/Bernd_Kriegesmann20250708_klein-800x533.jpg 800w, https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2025/07/Bernd_Kriegesmann20250708_klein.jpg 1181w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 800px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-27"><p>„Die SAGE-Disziplinen sind zentrale Säulen unseres Wissenschaftssystems: Ohne sie lassen sich gesellschaftliche Sicherheit, soziale Stabilität und Bildungsgerechtigkeit nicht nachhaltig sichern. Deshalb brauchen die SAGE-Disziplinen jetzt eine systematische Förderung“, sagt Prof. Dr. Bernd Kriegesmann, Vorsitzender der Hochschulen NRW.</p>
</div><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-7 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="681" alt="Auf dem Bild ist Prof. Dr. Dr. Sigrid Graumann im Porträt zu sehen. Im Hintergrund sind Bäume, Büsche und viel Grün zu sehen." title="Prof. Dr. Dr. Sigrid Graumann. Foto: EvH Bochum" src="https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2026/05/Donna-Blitz_EvH-61_SigridGraumann-1024x681.jpg" class="img-responsive wp-image-1875" srcset="https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2026/05/Donna-Blitz_EvH-61_SigridGraumann-200x133.jpg 200w, https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2026/05/Donna-Blitz_EvH-61_SigridGraumann-400x266.jpg 400w, https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2026/05/Donna-Blitz_EvH-61_SigridGraumann-600x399.jpg 600w, https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2026/05/Donna-Blitz_EvH-61_SigridGraumann-800x532.jpg 800w, https://haw-nrw.de/wp-content/uploads/2026/05/Donna-Blitz_EvH-61_SigridGraumann-1200x798.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 800px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-28"><p>„Gerade in Zeiten wachsender sozialer Ungleichheit und politischer Spannungen brauchen wir eine Wissenschaftsförderung, die soziale und technologische Innovation gleichwertig zusammendenkt“, sagt Prof. Dr. Dr. Sigrid Graumann, Mitglied im Vorstand der Hochschulen NRW und Rektorin der EvH Bochum.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Antragsstopp gefährdet erfolgreiche Kooperationen</title>
		<link>https://haw-nrw.de/antragsstopp-gefaehrdet-erfolgreiche-kooperationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Christiane Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 09:57:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Technologietransfer]]></category>
		<category><![CDATA[Transfer]]></category>
		<category><![CDATA[Transferbooster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die nordrhein-westfälischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften reagieren mit großer Sorge auf den überraschenden Antragsstopp im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundeswirtschaftsministeriums. Sie warnen vor fatalen Signalen für die Innovationskraft des Standorts Deutschland.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-10 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-9 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-29"><h1>Antragsstopp gefährdet erfolgreiche Kooperationen</h1>
</div><div class="fusion-text fusion-text-30"><h2>„Langfristig verlässliche Finanzierung sicherstellen“</h2>
</div><div class="fusion-text fusion-text-31"><p>Die nordrhein-westfälischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) reagieren mit großer Sorge und Irritation auf den überraschenden Antragsstopp im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundeswirtschaftsministeriums. Sie warnen vor fatalen Signalen für die Innovationskraft des Standorts Deutschland.</p>
<p>„Der Antragsstopp im bekanntesten und für Mittelstandskooperationen relevantesten aller Transferprogramme des Bundes trifft die erfolgreiche Zusammenarbeit von Mittelstand und Hochschulen in Forschung, Entwicklung und Technologietransfer. Die Signalwirkung ist fatal. Erst durch die ZIM-Förderung werden zahlreiche gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte möglich, die für die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland von großer Bedeutung sind. Die Innovations-kraft beruht hierzulande ganz wesentlich auf einem engen Schulterschluss von Wissenschaft und Wirtschaft“, erklärt Prof. Dr. Bernd Kriegesmann, Vorsitzender der Landesrektor_innenkonferenz der HAW in NRW.</p>
<p>In einem Schreiben an Katherina Reiche, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, bittet Bernd Kriegesmann nachdrücklich, „den Antragsstopp schnellstmöglich aufzuheben und die Finanzierung des ZIM langfristig verlässlich sicherzustellen“. Die Förderung von Innovation, Technologietransfer und mittelständischen Forschungskooperationen sei eine Investition in die Zukunft und zahle sich daher auch aus fiskalischer Sicht aus.</p>
<p>Hochschulen für Angewandte Wissenschaften sind mit ihrer hohen Anwendungsorientierung über-proportional bei der ZIM-Förderung vertreten. Kriegesmann: „Der Antragsstopp schmerzt besonders, weil bei Unternehmenspartnern der Eindruck von Unzuverlässigkeit in Kooperationen an den beteiligten Hochschulen haften bleibt. Dabei ist Verlässlichkeit eine wichtige Grundlage für gelingende Kooperationen.“</p>
</div></div></div></div></div>
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